Mitten im Winter - Regenzeit

 

Hm. Also sooo hab ich es mir nicht vorgestellt. Dass es zu Weihnachten nicht so traumhaft oft schneit wie wir uns das wünschen - okay. Das muss man zumindest im norddeutschen Flachland wohl hinnehmen.

 

Aber Mitte / Ende Januar kein Flöckchen? Schade. Sehr schade. Allerdings: Uih. Vor ein paar Tagen hat es doch tatsächlich abends Schnee gegeben. Schnee, der sogar vier Stunden liegengeblieben ist. Vielleicht fünf! Wow. Hier der Beweis, aufgenommen vor unserer Haustür.

 

(Verzeih die Bildqualität. Es war schon absolut dunkel...)
(Verzeih die Bildqualität. Es war schon absolut dunkel...)

 

Ansonsten: Regen. Und Regen. Kalt. Mal mit mal ohne Wind. Boh.

 

Irgendwie fiel mir dazu in den letzten Wochen einfach nichts ein. Passt mir gerade nicht ins Schema. Wollte nicht mal meine geliebten Spaziergänge machen. 

 

War nur "in der Bude". Hab aufgeräumt. Hab Fotos sortiert und gelöscht. Und es mir so gut wie möglich nett gemacht.

 

 

Dabei merke ich gerade: Ist ja doch ganz typisch Januar! Auch ohne Schnee...

 

Winter. Das heißt schließlich sich zurückziehen. Durch Kälte und Lichtmangel ist man eh meist weniger fit. Also: Nicht nur die Natur ruht, sondern wir halt auch. Muss man sich mal wieder klar machen. Und man tut demnach gut daran, diese Zeit anzunehmen wie sie ist und nicht künstlich dagegen anzukämpfen. 

 

Check. Lassen wir es langsam angehen.

 

 

Langsam? Kann ich! Nur empfehlen! Und darum kommt hier eine kleine Januar-Liste für Dich:

 

Kräuterbäder. Ausgiebig. Bei Kerzenschein und Musik.

Lesen. Herrlich langsam. Netflix aus. Vorstellungskraft an.

Den Tag mit einer geführten Meditation beginnen oder ihn abends damit beenden.

Den Kalender nicht zu voll stopfen. Termine entzerren.

Mal wieder einen ganzen Sonntag im Bett verbringen. Warum nicht? Tagebuch nicht vergessen.

 

Was fällt Dir selber noch ein?

 

 

Wir müssen nicht immer auf Hochtouren funktionieren. Schon gar nicht mitten im Winter. ♥