Genießen im Januar und Februar


Saisonkalender für Gemüse, Salat, Kräuter, Nüsse und Obst -

Daraus lässt sich doch was zaubern!

 

Butterrüben, Champignons, Chicorée, Feldsalat, Grünkohl, Kartoffeln, Kresse, Kürbis, Möhren, Pastinaken, Porree, Rosenkohl, Rote Bete, Rotkohl, Schwarzwurzeln, Steckrüben, Weißkohl, Wirsing, Zwiebeln

 

An heimischem Obst werden nur Lageräpfel und vielleicht noch Lagerbirnen angeboten. Darum ist in dieser Zeit außer dem Verzehr von eingemachtem Obst auch die Verwendung von Südfrüchten typisch, wie z. B. Avocados, Bananen, Grapefruits, Orangen, Mangos oder Kiwis.



Katerfrühstück

 

Neujahrsmorgen - Wir haben wild gefeiert und starten das neue Jahr mit einem gesunden Katerfrühstück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

Grüne Smoothies

 

Und dann weg mit den Feiertagspfunden. Zum Jahresbeginn entschlacken wir mit grünen Smoothies...

 

 

 

 

 

 

 

 

Kiwi-Stoffwechsel-Kick

 

... oder mit diesem garantiert entschlackenden Drink aus Kiwi, Molke und Flohsamenschalen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durchputz-Apfel-Mix

 

Auch gut für eine Detox-Kur zum Jahresbeginn: Der Apfel-Mix mit Haferflocken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Brennessel-Bananen-Shake

 

Der letzte Vorschlag für Deine Januar-Entlastungstage: Ein Shake auf Basis von kaltem Brennesseltee und fettarmem Joghurt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Dreikönigstag: Großes Reste-Naschen

Reste von der Weihnachtsschokolade

 

Zwei Ideen für die Resteverwertung von Weihnachtsschokolade und -gebäck:

 

Wenn selbst am Dreikönigstag noch Schokolade übrig ist, auf die nun keiner mehr Appetit hat, gibt es gute Ideen der Resteverwertung, bei denen auch gleich die angebrochenen Tüten aus dem Backschrank verwendet werden können…

 

Schoko-Knusperhäufchen

 

Die Rest-Schokolade mit etwas Butter im Wasserbad schmelzen lassen. Alles was der Backschrank noch hergibt unterrühren: gehackte Pistazien, Mandelblättchen, Rosinen, Zitronat, Orangenöl, Haferflocken…

Häufchen auf Backpapier setzen und fest werden lassen.

Garantiert: Alle stürzen sich wieder drauf!

 

 

Leckere Weihnachtsreste Alles-Rein-Schoko-Häufchen

 

Backschrank-Reste-Dreikönigs-Kuchen

 

Ist außer Weihnachtsmännern auch noch Spekulatius oder anderes Weihnachtsgebäck übrig, kann man folgenden leckeren Kuchen backen:

 

Eine Springform ausfetten und mit geriebenen Mandeln ausstreuen.

 

450 g Weihnachtsgebäck grob zerkrümeln und in eine Schüssel geben.

 

300 ml Milch erwärmen, über die Krümel gießen, verrühren und ca. 20 Minuten quellen lassen.

 

4 Eier mit 100 g Zucker schaumig schlagen. 100 g Mehl, 2 TL Backpulver und ggf. weitere Reste z. B. von gehackten Mandeln, Orangeat usw. unterrühren.

 

Die Gebäckmasse gründlich untermixen und dann den Teig in die vorbereitete Springform geben. 300 g abgetropftes, Glasobst nach Geschmack obendrauf verteilen.

 

Im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 60 Minuten backen.

 

 

In der Form abkühlen lassen. Zum Servieren mit Puderzucker überstäuben.

 

 

 


Erkältungszeit-Ohne-Mich-Frühstück

Gesundes Frühstück für Immunpower

 

Immunpower für 1 Person:

 

1 Tasse Haferflocken und 1 Tasse Möhrensaft in eine Schüssel geben.

1 EL Honig unterrühren und 1 Naturjoghurt zufügen.

1 kleines Stück Ingwer sehr fein schneiden.

1 Kiwi und 1 Orange schälen und in Stücke schneiden.

1 Handvoll Walnüsse grob hacken.

 

Alles miteinander vermengen.

 

 

 


Brigittenkreuze zu Imbolc

 

Rezept für 3 - 4 Kreuze:

 

3 EL Kristallzucker, 3 EL Puderzucker und 1 P. Vanillezucker mischen und beiseite stellen. ½ P. Trockenhefe mit 400 g Mehl vermischen.

 

1 Würfel frische Hefe in 100 ml lauer Milch auflösen.

 

100 g Zucker untermischen, dann hintereinander 50 g zimmerwarme Margarine, 2 Eier und 500 g Mehl untermengen.

 

 

Den Hefeteig schlagen und kneten bis er glänzt.

 

An einem warmen Ort ca. 1 Stunde ruhen lassen, bis er sichtbar aufgegangen ist.

Den Teig nochmal gut durchkneten, dann auf bemehlter Fläche ca. 1 cm dick ausrollen.

 

Das Backrost in die unterste Schiene setzen und eine feuerfeste, mit heißem Wasser gefüllte Form daraufstellen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

 

Pro Kreuz je vier gleiche Streifen schneiden und so zusammenlegen, wie auf dem Bild gezeigt. 

Die Enden mit vier kleinen Streifen verzieren.

 

Die Gebäckstücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.

 

1 Eigelb mit 6 EL Milch verquirlen und die Kreuze damit einpinseln.

 

Das Backblech in die mittlere Schiene setzen und die Hefeteile in ca. knapp 30 Minuten goldgelb fertigbacken.

 

 

 


Zum Fasching: Krapfen mit Marmeladenfüllung

 

(Rezept für ca. 25 Stück)

 

Alle Zutaten rechtzeitig aus der Kühlung nehmen!

 

3 EL Kristallzucker, 3 EL Puderzucker und 1 P. Vanillezucker mischen und beiseite stellen. ½ P. Trockenhefe mit 400 g Mehl vermischen.

 

Einen Teig herstellen aus 2 Eiern, 40 g Zucker, 1 TL Zimt, 1 Prise Salz, 50 g Margarine, 100 ml lauer Milch und der Mehlmischung.

 

Den Hefeteig schlagen und kneten bis er glänzt.

 

An einem warmen Ort ca. 1 Stunde ruhen lassen, bis er sichtbar aufgegangen ist.

Den Teig nochmal gut durchkneten, dann auf bemehlter Fläche ca. 1 cm dick ausrollen.

 

Kreise von ca. 6 cm ausstechen, auf ein Blech legen und nochmal 15 Minuten gehen lassen.

 

Inzwischen in einem mittelgroßen Topf 1 Liter Öl erhitzen.

 

Vorsicht: Nicht zu heiß werden lassen, sonst werden die Krapfen in Sekundenschnelle viel zu dunkel!

 

Die Krapfen also im mäßig heißen Öl von beiden Seiten goldgelb ausbacken.

 

Mit der Schaumkelle herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und noch warm in der beiseite gestellten Zuckermischung wälzen.

 

Mit Hilfe einer Fülltülle die Krapfen mit Pflaumen- oder Kirschmarmelade füllen.

 

 

 


Biskuitherz zum Valentinstag

 

Eine kleine Herzform einfetten und mit Mehl ausstäuben.

 

(Tipp: Wenn Du keine Herz-Backform hast, nimm eine normale runde Form. Ich stelle Dir hier eine Herzform als Freebie Download bereit ♥. Markiere Dir nach dem Backen und Auskühlen auf dem Kuchen eine Mittellinie, dann druck Dir die Schablone auf A4 aus, lege sie zweimal an der Mittellinie an und schneide den Kuchen entsprechend zu.)

 

Den Ofen auf 190 °C vorheizen.

 

2 Eier mit 60 g Zucker weißschaumig schlagen. Eine Prise Salz und einige Tropfen Orangenöl zufügen. Esslöffelweise 60 g Mehl untermixen.

 

Den Teig in die Form füllen und 15 Minuten backen.

  

Sofort stürzen, auskühlen lassen und zum Servieren schlicht mit Puderzucker bestreuen oder mit Schokoguss überziehen (darauf vielleicht bunte Streusel oder Schokolinsen) oder aber wie einen Tortenboden weiterverwenden und verzieren, z. B. so:

 

Valentinsherz-Torte, Muttertagsherz-Torte

 

Als Tortencreme und -füllung passen alle beliebigen.

 

Hier ist eine simple Schnell-Version in der passenden Menge für eine Verzierung wie oben:

 

100 g Sahne mit 1 P. Sahnesteif und 1 P. Vanillezucker steif schlagen, beiseite stellen.

1 P. Puddingcremepulver ohne Kochen (Geschmacksrichtung z. B. Zitrone oder Karamel) mit nur 150 ml Milch aufschlagen. Sahne und Creme miteinander verrühren. 

 

Etwas von dieser Sahnecreme in einen Spritzbeutel füllen, den Rest auf dem Herzboden verteilen.

 

Auf der Creme gut abgetropfte, fein gewürfelte Glas-Pfirsiche verteilen (drei bis vier Pfirsichhälften genügen).

 

Wenn das Törtchen nach dem Belegen zeitnah serviert wird, kann auf Tortenguss über den Früchten verzichtet werden, da die Glas-Pfirsiche noch eine Weile ihren Glanz behalten. Soll für den nächsten Tag vorbereitet werden, sollte man sie aber mit ein wenig klarem Tortenguss überziehen.

 

Zuletzt mit der übrigen Sahnecreme Tupfen auf die Früchte spritzen. 

 

 

 



Möhrensuppe mit Grießklößchen

 

Für 4 Personen:

 

Als Vorbereitung erst einmal den Teig für die Grießklöschen herstellen: 

 

In einem Topf 250 ml Milch, 1 EL Margarine und 1 TL Salz aufkochen lassen. 

100 g Hartweizengrieß einstreuen und mit dem Schneebesen rühren, bis sich der Teig vom Topfboden löst.

 

Den Topf vom Herd nehmen, zügig 1 verquirltes Ei und gehackte Kräuter nach Geschmack unterrühren. Dann die Masse auf einen Teller geben, beiseite stellen und abkühlen lassen.

 

In einem großen Topf 500 ml Möhrensaft, 500 ml sehr kräftige Brühe und 1 EL Öl erhitzen.

 

1 Kg Möhren schälen und in Scheiben schneiden. 1/2 Zwiebel fein würfeln. Beides in die Kochflüssigkeit geben, aufkochen lassen und weiterköcheln.

 

Inzwischen 800 g Hähnchenbrustfilets oder Räuchertofu in Würfel schneiden, zur Suppe fügen.

 

Ab jetzt noch 20 Minuten kochen lassen.

 

In der Zwischenzeit aus dem beiseite gestellten Teig kleine Klößchen formen. 

 

In den letzten 10 Minuten zur Suppe geben und bei kleiner Hitze nur noch ziehen lassen. 

 

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

 

 


Wirsingrouladen aus dem Backofen

Wirsingrouladen in der Auflaufform

 

In einem weiten Topf Salzwasser zum Kochen bringen.

 

Von 1 Wirsingkopf die äußeren 10 Blätter abschneiden, kalt abwaschen, dann die dicken Blattrippen keilförmig ausschneiden.

 

Die Blätter in kochenden Wasser 1 Minute blanchieren, dann mit kaltem Wasser abschrecken.In einem Küchentuch oder zwischen Lagen Küchenpapier vorsichtig ausdrücken.

 

Den Ofen auf 180 °C vorheizen.

 

Für die Füllung 3 Scheiben Toastbrot in 1/8 L heißer Milch aufweichen und zerdrücken. Unter 600 g gemischtes Hackfleisch (oder vorbereitete Sojasplitter) mischen. 2 Eier unterrühren, außerdem 1 fein gehackte Zwiebel, gehackte Kräuter nach Geschmack und 2 EL Senf. Kräftig mit Salz, Pfeffer und gemahlenem Paprika würzen und alles gut vermengen.

 

Die Kohlblätter ausbreiten, dabei den Ausschnitt zusammenlegen.

 

Die Füllung verteilen: Auf jedes Blatt ca. einen gut gehäuften Esslöffel voll.

 

Von der aufgeschnittenen Seite aus einrollen, die Seiten so einschlagen, so dass alle offenen Kanten unten liegen. In eine eingeölte Auflaufform legen.

 

Mit ca. 500 ml Brühe übergießen, so dass die Rouladen etwa zu einem Drittel oder bis zur Hälfte in der Brühe liegen. Auf dem Rost, mittlere Schiene, etwa 45 Minuten garen. Dabei kontrollieren: Nach etwa 25 - 30 Minuten ist die gewünschte Bräunung erreicht, dann mit Alufolie abdecken.

 

Inzwischen die Beilagen, z. B. Butterkartoffeln zubereiten.

 

Nach der Garzeit die Rouladen aus der Form nehmen und auf einer Platte im ausgeschalteten Ofen warm stellen.

 

Die Brühe durch ein Sieb gießen, mit Kräuter-Crème fraîche und Senf andicken, nochmal aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

 

Die Rouladen mit der Soße und den Butterkartoffeln servieren.

 

 

 


Wintergemüse-Auflauf unter der Blätterteighaube

Wintergemüse-Auflauf unter Blätterteighaube

 

Für 6 Personen:

 

1 Kg gemischtes Wintergemüse nach Geschmack (z. B. Rüben und Möhren) waschen, schälen und in mundgerechte Würfel schneiden.

 

1 Kg Putenfleisch oder Räuchertofu waschen, trocken tupfen, würfeln, salzen und leicht mit Mehl bestäuben.

In einem großen Topf in heißem Öl rundum anbraten.

 

1 gewürfelte Zwiebel zufügen, ebenfalls anbräunen. Mit ½ L. kräftiger Fleischbrühe ablöschen. 3 EL Tomatenmark unterrühren. 

 

Das vorbereitete Gemüse zufügen, aufkochen lassen.

 

2 Handvoll Gabelspaghetti zufügen und ab jetzt noch 15 Minuten weiterkochen.

 

Inzwischen den Ofen auf 200 °C vorheizen und eine große Auflaufform einfetten.

 

2 Rollen Blätterteig (aus dem Kühlregal) übereinander auf die bemehlte Arbeitsfläche legen. Passend zur Größe der Auflaufform ausrollen und ausschneiden.

 

Die Reste übereinander legen, flach ausrollen und für die spätere Dekoration beiseite legen.

 

1 Ei trennen. Das Eigelb mit 2 EL Milch verquirlen.

 

Nach der 15-minütigen Garzeit 200 ml Sahne zum Fleischtopf gießen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alles in die Auflaufform füllen, schön verteilen und ein wenig flach drücken.

 

Die Blätterteigdecke auflegen, bis an den Rand anpassen und insgesamt mit der Eimilch bestreichen.

 

Aus dem beiseite gelegten Reststück Dekorationen ausschneiden, z. B. Ranken, Blätter und eine Randbordüre. Auflegen und ebenfalls mit Eimilch bestreichen.

 

Die Teighaube mehrfach mit einer Gabel einstechen.

 

Den Auflauf auf der mittleren Schiene in ca. 20 Minuten backen, bis eine appetitliche Bräunung erreicht ist.

 

 

 


Kartoffelauflauf

Leckerer Kartoffel-Auflauf mit Hähnchenbrust

 

Für 6 Personen:

 

Ca. 3 Kg fertig gekochte Salzkartoffeln vom Vortag in Scheiben schneiden.

Alternative: Rohe Kartoffeln (festkochende Sorte!) schon in Scheiben geschnitten in ca. 20 Minuten kochen, dann in einem Sieb kalt abbrausen und abtropfen lassen.)

 

600 g Hähnchenbrustfilets in einer Pfanne in Öl von allen Seiten goldbraun anbraten und fertig garen. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und beiseite legen.

 

Im heißen Bratöl 1/2 gewürfelte Zwiebel goldbraun anbraten, 100 Schinkenwürfelchen zufügen, kurz mitbraten und dann mit 200 ml Brühe ablöschen.

 

200 g Kräuter-Créme fraîche und 1 Konserve gehackte Tomaten unterrühren, alles mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

 

Den Ofen auf 200 °C vorheizen. Das Fleisch in Scheiben schneiden.

 

Eine große Auflaufform einölen, die Hälfte der Kartoffeln einfüllen, die Hälfte der Soße obenauf verteilen, darauf das Hähnchenfleisch. Die zweite Hälfte Kartoffelscheiben darüberfüllen, die restliche Soße obendrauf geben.

 

Den Auflauf mit geriebenem Käse überstreuen.

 

Auf dem Rost, mittlere Schiene, ca. 20 Minuten überbacken lassen.

 

 

 



Zitronenquark

Einfacher, leckerer Zitronenquark

 

Für 6 - 8 Portionen:

 

500 g Magerquark, Saft von 3 Zitronen und 200 g Zucker mit dem Schneebesen glatt rühren und servieren. 

 

Einfach und lecker.

 

 

 


Apfelpfannkuchen

Leckere Apfelpfannkuchen

 

Für 4 Personen:

 

Einen Teig zubereiten aus 2 Eiern, 300 ml Milch, 2 gehäuften EL Zucker, 1 P. Vanillezucker, 1 TL Zimt, 1 Prise Salz und 200 g Mehl.

 

Beiseite stellen und etwas quellen lassen. 

 

Inzwischen 2 Äpfel schälen, vierteln und in dünne Scheibchen schneiden. Unter den Teig mengen.

 

In Pfanne etwas Öl erhitzen, den Teig portionsweise einfüllen und die Pfannkuchen bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun backen. Zwischendurch eventuell etwas Öl nachgießen.

 

Die Pfannkuchen schmecken pur oder mit etwas Vanillesoße.

 

Tipp: Sollen die Pfannkuchen nicht als Dessert gebacken werden, sondern als süße Hauptmahlzeit, passt es, wenn die Menge einfach verdoppelt wird.

 

 

 


Passend zur Jahreszeit: "Schneegestöber"

 

(Für eine größere Schüssel - für 8 - 10 Personen)

 

Kann / muss einige Stunden vor dem Verzehr zubereitet werden!

 

Zutaten:

 

750 ml Sahne, mit 2 P. Sahnefest steif geschlagen

2 Beutel (= 200 g) Baisers, zerdrückt

500 g Himbeeren, tiefgefroren(!)

 

Die drei Zutaten je in 4 Portionen teilen und schichtweise in eine größere Glasschüssel geben. Nicht rühren!

 

Dabei mit Baiser beginnen, dann die gefrorenen Himbeeren, darauf Sahne. Immer abwechseln und mit Sahne abschließen. In den Kühlschrank stellen.

 

Das Dessert lässt sich 6 Stunden (oder auch ein wenig länger) vor dem geplanten Verzehr vorbereiten. Im Kühlschrank tauen die Beeren langsam auf, der Saft zieht in die Baiserstückchen und alles verbindet sich mit der Sahne zu einer tollen und beliebten Köstlichkeit!

 

 

 


Zum Nachtisch was Warmes: Kirschmichel

Ein Glas mit eingemachten Kirschen

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Eine kleine bis mittelgroße Auflaufform einfetten.

 

½ Glas eingemachte Kirschen (175 g Abtropfgewicht) in ein Sieb geben und abtropfen lassen.

 

2 Eier trennen. Die Eiweiße steif schlagen.

 

Die Eigelbe, 3 EL Margarine, 50 g Zucker und 1 P. Vanillezucker schaumig schlagen.

 

75 g Grieß, 75 g Mehl und 2 gestrichene TL Backpulver mischen und abwechselnd mit 175 ml Milch unter den Teig rühren.

 

Die Kirschen und zuletzt den Eischnee vorsichtig unterheben.

 

Die Masse in die Form füllen und auf dem Rost, unteres Drittel, ca. 30 Minuten backen.

Noch heiß mit Puderzucker bestäuben.

 

 

Der Kirschmichel schmeckt warm und kalt und freut sich, wenn er mit Vanillesoße verputzt wird. J

 

 

 



Fluffiger Orangenkuchen mit Guss

Fluffiger Orangenkuchen mit Guss

 

 

Rezept für den Kuchen:

 

Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen.

 

2 Bio-Orangen waschen und abtrocknen. Von einer der Orangen die Schale abreiben (nicht das Weiße!). Beide Orangen schälen und filetieren. Das Fruchtfleisch, den Abrieb, 100 g Zucker und 75 ml Sonnenblumenöl im Standmixer einige Minuten glattschlagen.

Beiseite stellen.

 

Den Ofen auf 180 °C vorheizen.

 

4 Eier und 200 g Zucker mit dem Handmixer ausgiebig aufschlagen, bis die Masse weißschaumig ist.

 

Die Orangenmischung untermixen.

 

300 g Mehl und 1 gestrichenen EL Backpulver vermischen und nur noch kurz unter die Teigmasse rühren.

 

In die Form füllen und im vorgeheizten Ofen, auf 180 °C, mittlere Schiene, etwa 50 Minuten backen. Dabei nach der Hälfte der Zeit locker mit etwas Alufolie abdecken.

 

Nach dem Backen 5 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann auf eine Kuchenplatte stürzen und weiter auskühlen lassen.

 

 

Rezept für den Guss:

 

50 g Butter in einem Topf zerlassen, 15 g Speisestärke unter Rühren so lange erhitzen, bis die Masse glatt ist.

 

175 ml frisch ausgepresster Orangensaft, 175 g Zucker und 1 TL geriebene Orangenschale zufügen und unter Rühren zwei Minuten sprudelnd kochen lassen.

 

 

In eine Schale umfüllen und auskühlen lassen.

 

 

Vor dem Servieren den Guss auf den Kuchen streichen.


Bei Oma zum Wintersonntagskaffee: Riemchenkuchen

Köstlicher Grießkuchen mit Gitternetz

 

Einen Knetteig herstellen aus 1 Ei, 1 gehäuften EL Margarine, 100 ml Milch, 3 EL Zucker, 1 Prise Salz, 320 g Mehl und 2 geh. TL Backpulver.

 

Den Teig halbieren.

 

Die eine Hälfte auf bemehlter Fläche groß und rund ausrollen. Auf eine Gitterstanze* legen / ziehen, mit dem Nudelholz darüberrollen und so ein Gitter ausstanzen. Auf der Stanze belassen und kühl stellen.

 

Die ausgestochenen Teigreste mit der übrigen Teighälfte verkneten, den Kloß flachdrücken und in eine ausgefettete und bemehlte Tarte-Form legen. Mit dem Mini-Roller ausrollen und einen halbhohen Rand bilden.

 

Für die Füllung 500 ml Milch zum Kochen bringen.

Mit dem Schneebesen 200 g Zucker, 3 P. Vanillezucker, 1 P. geriebene Zitronenschale und 100 g Hartweizen-Grieß unterschlagen. Die Hitze reduzieren und noch etwa 1 Minute köcheln lassen.

 

Die Grießmasse in eine Schüssel umfüllen und 250 g Quark (40 % Fettgehalt) unterrühren. Etwas abkühlen lassen.

 

Inzwischen den Ofen auf 175 °C vorheizen.

 

1 Ei trennen. Das Eigelb mit 2 EL Milch verrühren, beiseite stellen. Das Eiweiß steif schlagen, beiseite stellen.

 

Unter die abgekühlte Masse 1 ganzes Ei mixen, dann den Eischnee unterheben.

 

Die Grieß-Creme in die ausgekleidete Tarte-Form füllen, mit dem Teiggitter belegen.

Die Ränder evtl. einschlagen und andrücken.

Das Gitter mit der Eimilch bepinseln.

 

Auf dem Rost, mittlere Schiene, etwa 35 - 40 Minuten backen.

 

Mit Puderzucker bestreut servieren.

 

* Wenn man keine Gitterstanze hat (diese praktische Hilfe gibt es z. B. von der Firma Städter), kann man natürlich auch einzelne Teigstreifen ausrädern, die man dann als Netz über den Kuchen legt.

 

Und noch ein Tipp: Dieser Kuchen lässt sich wunderbar einfrieren. 


Wärmendes Aroma: Saftiger Schokokuchen

 

Über den Boden einer Springform Backpapier einspannen.

 

Den Ofen auf 165 °C vorheizen (Ober-/Unterhitze).

 

200 g zerkleinerte Zartbitterschokolade und 200 g Margarine in einer Schüssel im heißen Wasserbad schmelzen lassen und glatt rühren.

 

Die Schüssel aus dem Wasserbad nehmen. 100 g weißen Zucker, 100 g braunen Zucker, 1 P. Vanillezucker, 1 Prise Salz und 200 g gemahlene Mandeln unterrühren.

 

Die Masse einmal umfüllen, damit sie weiter auskühlt.

4 ganze Eier hintereinander gründlich untermixen. Damit mir alles schön glatt wird, nehme ich dazu den elektrischen Mixer.

 

100 g Mehl Type 440 mit knapp 2 TL Backpulver mischen und ebenfalls unterrühren. Den Teig in die vorbereitete Springform füllen.

 

Auf dem Rost, mittlere Schiene, bei ca. 165 °C ungefähr 40 Minuten backen. 

In der Form etwas abkühlen lassen, dann den Springformrand lösen, den Kuchen auf eine Platte stürzen und das Backpapier abziehen.

  

Nach Geschmack entweder mit Puderzucker überstreuen, mit Schokoladenguss überziehen oder als Tortenboden weiterverwenden. 


"Faule Weiber" Kuchen

Quark-Mandarinen-Torte: Der "Faule Weiber" Kuchen

 

Woher hat dieser inzwischen überall bekannte Kuchen bloß seinen Namen? Sooo faul dürfen die Weiber gar nicht sein, die den am Wochenende backen, denn es sind schon ein paar Arbeitsschritte nötig. Nun denn. Machen wir ihn mit links und einem Gähnen und legen uns anschließend wieder auf's Sofa. 

 

 

Über den Boden einer Springform Backpapier einspannen. Den Ofen auf 180 °C vorheizen.

 

2 Dosen Mandarinen (á 310 g Füllmenge) abtropfen lassen. Den Saft aufbewahren.

 

Einen Mürbeteig herstellen aus 2 Eiern, 100 g Margarine, 60 g Zucker, 2 P. Vanillezucker, 280 g Mehl und 1 TL Backpulver.

 

Auf bemehlter Fläche ausrollen, die Springform damit auskleiden, den Rand etwa 3/4 hoch herstellen.

 

Die folgenden Füllung ist ganz flüssig, wird aber beim Backen fest: 2 Eier, 500 g Quark
(20 %), 1 EL Zitronensaft, 140 g Zucker, 1 Päckchen Vanillepuddingpulver (zum Kochen), 100 ml Öl und 300 ml Milch glatt mixen und in die Form geben. Anschließend die Mandarinen darauf verteilen.

 

Auf dem Rost, mittlere Schiene, etwa 50 Minuten backen. (Der Kuchen sollte dann eine leichte Wölbung haben.)

 


In der Form auf einem Rost auskühlen lassen und zuletzt nach Packungsanleitung mit klarem Tortenguss überziehen (hergestellt aus 1 P. Tortenguss und dem Mandarinensaft).



Veggie Lemon Curd

 

Für etwa 2 kleine Gläser:

 

100 g gute, frisch geöffnete Margarine in einem Topf zerlassen, 30 g Speisestärke (= ca. 3 gut gehäufte EL) unter Rühren so lange darin erhitzen bis die Masse glatt und cremig ist.

 

200 ml Orangensaft , 150 ml frisch gepresster Zitronensaft (dafür braucht man ca. 3 - 4 Stück), 175 g Zucker und 1 P. geriebene Zitronenschale zufügen.

 

2 Minuten kochen lassen, sofort in heiß ausgespülte Gläser füllen, verschließen und diese kopfüber für etwa 10 Minuten auf ein nasses Tuch stellen.

 

Kühl aufbewahrt gut 2 Wochen haltbar.


Kiwi-Kompott

Gläser mit Kiwi-Kompott

 

Für ca. 6 kleine Gläser:

 

12 Kiwis schälen, die weiße Mitte entfernen, das Fruchtfleisch würfeln und in einen Kochtopf geben.

 

250 ml Wasser, 250 g Zucker und 1 TL Vitamin-C-Pulver zufügen.

 

Einmal aufkochen lassen, dann weitere 5-6 Minuten weiterköcheln.

 

Inzwischen 90 g Koch-Vanillepuddingpulver (ca. 2 Beutel) mit 500 ml kaltem Wasser glattrühren.

 

Zu den Kiwis gießen und unter Rühren noch einmal aufkochen lassen, dann randvoll* in die vorbereiten Gläser füllen und sofort verschließen.

 

5 Minuten kopfüber auf ein nasses Tuch stellen, danach umdrehen und auskühlen lassen.

 

Kühl gelagert ein paar Tage haltbar.

 

 

* Für längere Haltbarkeit die Gläser einkochen. Dann vorher nur bis 1 cm unter dem Rand befüllen.


Mehr Ideen für Küchengeschenke und Vorräte? Gerne! Hier gibt es die saisonfreien Rezepte.

 


 

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